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Es war, wie befürchtet, eine harte Woche. Nebst dem Skifahren und Aprés-Skitrinken musste täglich noch eine 5k+-Training Platz haben. Da ich abends keine Lust hatte die Laufschuhe zu schnüren, bliebe mir nur den Morgen. So verband ich jeweils die Laufeinheit mit dem Besuch beim Bäcker. smile

Der Sturm „Sabine“ verunmöglichte einen Tag das Skifahren. Kein Lift war geöffnet! frown An diesem entschloss ich noch eine zweite Laufeinheit zu machen. Ansonsten war ich täglich auf der Skipiste und genoss die Natur mit all seinen Facetten. Sonnenschein. Schneegestöber. Eisiger Wind. Es war alles dabei.

Nun gilt der Fokus wieder 100% dem Laufen. Es bleibt noch sehr viel Arbeit bis zum 26. April vor mir. Dann sollte ich gesund und fit an der Startlinie des Zürich Marathons stehen. Bis dahin wird an diversen Baustellen wie Gewicht (!), Tempo und Ausdauer gearbeitet. Wenn ich mich nicht wieder verletze, dann bin ich zuversichtlich, was die 42‘195 Meter angeht.

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Alles fahrt Schii! Alles fahrt Schii!

Der Wadenzerrung geht es von Tag zu Tag besser. Ich konnte jeden Tag meine Laufeinheit machen. Prophylaktisch tape ich jeweils meine Waden und trage zusätzlich lange Socken. Dies gibt mir ein sicheres, gutes Gefühl beim Laufen.

Weil ich den #5k+januarstreake abbrechen musste, versuche ich dies nun im Februar nachzuholen. Bereits sind 9 Tage rum und ich bin noch voll im Soll. Die nächsten Tage werden jedoch hart, weil ich seit Samstag in den Skiferien bin. Nebst dem Skifahren und Aprés-Ski noch eine Laufeinheit zu absolvieren, wird kein Zuckerschlecken, zumal hier im Schnee das Laufgebiet sehr beschränkt ist. Wer mich kennt, weiss, dass ich solche Sachen immer durchziehe. Immer! #workhardorgohome.

Nach den Skiferien (ab KW 8) geht es dann endlich (!) dem Gewicht an den Kragen. Vorerst geniesse ich die schönen Nebensächlichkeiten wie Chäs-Fondue, Raclette und vieles anderes. cool

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Die vergangene Woche war ereignisarm. Wegen meiner Wadenzerrung konnte ich 5 Tage überhaupt nicht trainieren. Am Mittwochabend absolvierte ich die erste Einheit. Es war ein Krafttraining, wobei ich nur die Wadenübungen auslassen musste. Alle anderen Übungen konnte ich überraschenderweise schmerzfrei ausführen. Tags darauf machte ich den ersten Versuch auf dem Laufband. Ich konnte 60 Minuten laufen! Das Tempo war sehr moderat, aber es war trotzdem ein Aufsteller. Mit langsamen und kurzen Läufen am Samstag und Sonntag ging die Woche für mich versöhnlich zu Ende.

Noch ist die Verletzung nicht 100% überstanden. Ich spüre dies. Jetzt braucht es Geduld und Köpfchen. Bei zu schnellen oder zu langen Laufeinheiten würde die Zerrung wieder neu entfachen. Dies bedeutet, dass ich in den nächsten Tagen nur sehr lockere Dauerläufe machen werde.

Neues gibt es in Sachen Vereine. Mein langfristiges Laufziel ist das Erreichen von 100 Marathons. Noch liegen 61 Marathons vor mir. „Vorsorglich“ bin ich schon einmal dem 100 Marathon Club Schweiz beigetreten. wink