• 2:28:37

    Mein Schnellster! Beim Berlin Marathon im Jahre 2008 lief ich meine Bestzeit.

  • "Horu"

    Mein Schönster! Der Zermatt Marathon, vor allem das Matterhorn, zog mich immer wieder in seinen Bann.

  • 50'000

    Mein Grösster! 50'000 Marathonis starteten 2014 in der französisichen Hauptstadt.

  • Brrr...

    Mein Kältester! Es war im April 2006 beim "Zürcher" bei Wind, Kälte und Nässe.

  • Held

    Mein Erster! Meine Marathonkarriere begann in Winterthur am 28. Mai 2000 auf sehr schmerzhafte Weise, da völlig untrainiert.

  • Pacemaker

    Mein Letzter! Am 23. Oktober 2016 absolvierte ich den Dresden Marathon.

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Das Wettkampfprogramm für 2017 steht! smile

Mein Höhepunkt des Jahres wird der Frankfurt Marathon im Herbst sein.

Aber auch andere interessante Wettkämpfe habe ich in meine Planung aufgenommen. Zum Beispiel der im Freiburgischen stattfindende Kerzerslauf, welcher ich noch nie absolvierte und zu den absoluten Frühjahrsklassikern gehört. Weitere Grossanlässe werden GP Bern und der Murtenlauf sein. Dazwischen habe ich vor zwei Bergmarathons zu laufen, mit dem Zermatt Marathon ist einer mit dabei, welcher zu meinen Lieblingsläufe zählt.

Insgesamt stehen 18 Rennen auf meiner Wunschliste.

Um die Saison gut und erfolgreich zu bestreiten, reicht natürlich eine Wettkampfplanung nicht aus. Viele Trainingseinheiten stehen jetzt an. Der Einstieg in den Trainingsalltag ist mir noch nicht 100 % geglückt, aber ich arbeite daran. wink

Es gibt an allen Fronten sehr viel zu tun. Mein Wettkampfgewicht ist noch in weiter Ferne. In den nächsten Wochen und Monate gilt es eine gute Basis zu schaffen. Kontinuierlich werde ich versuchen die überflüssigen 9 Kilogramm „weg zu trainieren“. Voraussetzung für ein erfolgreiches Gelingen ist Konstanz sprich verletzungsfrei zu bleiben.

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Es war einmal…

…ein Mann namens Tom und seine Frau Petra. Sie besuchten die Stadt Dresden des Marathons wegen. Er war angereist um seinen 29. Marathon zu beenden. Sie nahm sich eine neue Bestzeit ins Visier. Um sie bei ihrem Vorhanden bestmöglich zu unterstützen, stellte er seinen eigenen Ambitionen zurück und fungierte stattdessen als Tempomacher.

Nervosität kam bei Tom erst kurz vor dem Start auf, als sie noch auf die Toilette musste. Sie verschwand in der Menschenmenge und tauchte erst 5 Minuten vor dem Startschuss wieder auf. Ufff! Das ging gerade noch mal gut.

Von da an waren die beiden unzertrennlich. Sogar eine „Pipi“-Pause nach rund 12 Kilometer machten sie zusammen. wink Seine Aufgaben beschränkten sich nicht nur auf ein regelmässiges Lauftempo, sondern er war auch für die Verpflegung und Motivation verantwortlich.

Etwas unüblich für einen Tempomacher, lief er die ganze Marathondistanz mit ihr zu Ende. Für eine neue Bestzeit sollte es nicht ganz reichen. Doch beiden war die Freude über das gemeinsame Lauferlebnis beim Zieleinlauf anzusehen. Tom war mächtig stolz auf seine Frau. smile

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann laufen sie heute noch. Oft auch gemeinsam.

etikett-hexe-auf-besenSeit 3 Wochen bin ich „lauflos“! frown Eine hartnäckige Wadenverhärtung verhinderte jüngst jegliches Lauftraining.

Die Physiotherapie (Dry Needling) verläuft gut. Der Wiedereinstieg ist zeitnah, jedoch ist meine Wettkampfplanung vorerst auf Eis gelegt. Zuerst muss ich wieder in einen Trainingsrhythmus kommen.

Der Marathon in Dresden vom 23. Oktober 2016 bleibt mein (Fern-)Ziel, wenn auch mit reduzierten Erwartungen.

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