• 2:28:37

    Mein Schnellster! Beim Berlin Marathon im Jahre 2008 lief ich meine Bestzeit.

  • "Horu"

    Mein Schönster! Der Zermatt Marathon, vor allem das Matterhorn, zog mich immer wieder in seinen Bann.

  • 50'000

    Mein Grösster! 50'000 Marathonis starteten 2014 in der französisichen Hauptstadt.

  • Brrr...

    Mein Kältester! Es war im April 2006 beim "Zürcher" bei Wind, Kälte und Nässe.

  • Held

    Mein Erster! Meine Marathonkarriere begann in Winterthur am 28. Mai 2000 auf sehr schmerzhafte Weise, da völlig untrainiert.

  • Pacemaker

    Mein Letzter! Am 23. Oktober 2016 absolvierte ich den Dresden Marathon.

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Es war einmal…

…ein Mann namens Tom und seine Frau Petra. Sie besuchten die Stadt Dresden des Marathons wegen. Er war angereist um seinen 29. Marathon zu beenden. Sie nahm sich eine neue Bestzeit ins Visier. Um sie bei ihrem Vorhanden bestmöglich zu unterstützen, stellte er seinen eigenen Ambitionen zurück und fungierte stattdessen als Tempomacher.

Nervosität kam bei Tom erst kurz vor dem Start auf, als sie noch auf die Toilette musste. Sie verschwand in der Menschenmenge und tauchte erst 5 Minuten vor dem Startschuss wieder auf. Ufff! Das ging gerade noch mal gut.

Von da an waren die beiden unzertrennlich. Sogar eine „Pipi“-Pause nach rund 12 Kilometer machten sie zusammen. wink Seine Aufgaben beschränkten sich nicht nur auf ein regelmässiges Lauftempo, sondern er war auch für die Verpflegung und Motivation verantwortlich.

Etwas unüblich für einen Tempomacher, lief er die ganze Marathondistanz mit ihr zu Ende. Für eine neue Bestzeit sollte es nicht ganz reichen. Doch beiden war die Freude über das gemeinsame Lauferlebnis beim Zieleinlauf anzusehen. Tom war mächtig stolz auf seine Frau. smile

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann laufen sie heute noch. Oft auch gemeinsam.

etikett-hexe-auf-besenSeit 3 Wochen bin ich „lauflos“! frown Eine hartnäckige Wadenverhärtung verhinderte jüngst jegliches Lauftraining.

Die Physiotherapie (Dry Needling) verläuft gut. Der Wiedereinstieg ist zeitnah, jedoch ist meine Wettkampfplanung vorerst auf Eis gelegt. Zuerst muss ich wieder in einen Trainingsrhythmus kommen.

Der Marathon in Dresden vom 23. Oktober 2016 bleibt mein (Fern-)Ziel, wenn auch mit reduzierten Erwartungen.

pgrandweb2015-446,3 Kilometer + 3‘019 Höhenmeter = Engadin Ultraks. Imposante Zahlen, welche zu einem schönen (Lauf)-Ergebnis führen.

Nach dem verletzungsbedingten Forfait am Wien Marathon im April dieses Jahres suchte ich mir eine neue Herausforderung. Die Wahl fiel aus mehreren Gründen auf diesen Lauf. Erstens kannte ich die Gegend bestens aus meinen Trainingslagern auf Muottas Muragl. Zweitens reizte mich das Neue. Einen solchen Wettkampf mit derart vielen Höhenmeter hatte ich dahin noch nie absolviert, den swissalpine einmal ausgenommen. Und drittens war Martin, mein Trainingspartner und Freund, auch auf der Startliste.

Als „alter Hase“ mit vielen absolvierten Marathons stellt die Distanz kaum ein Problem dar. Die Höhenmeter sind es, welche mich beindrucken. 3‘019 Meter rauf. 3‘019 Meter runter. Da schmerzen einem Beine schon beim Lesen der Zeilen. wink

Die Vorbereitung auf diesen Wettkampf verlief zufriedenstellend. Ich bin nie ganz zufrieden. Ich konnte einige Bergtrainingseinheiten mit Höhenmeter machen, aber es hätten auch mehr sein können. Auch mein Kampfgewicht ist zu hoch (+ 3 Kilogramm), aber ich kriege die verda… Schei… einfach nicht runter. frown

Egal. Ich freue mich sehr auf den schmerzhaften Genusslauf. wink

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